Sie können mittlerweile überall von globaler Erwärmung und Klimawechsel hören. Dies bedeutet letztlich eines: Es geschehen WIRKLICH schlimme Dinge mit unserer Umwelt. Die Menschheit muss alles in ihrer Macht stehende tun, um Auswirkungen wie die globale Erwärmung zumindest zu verlangsamen.
Wir wollen Sie nicht langweilen oder zu akademisch wirken – aber lesen Sie einfach einige wirklich interessante Fakten zur globalen Erwärmung. Wir glauben, dass diese anschaulicher sind als die meisten wissenschaftlichen Artikel.
Was können wir beitragen?
CO2-Emissionen sind nach Ansicht der meisten Wissenschaftler für die globale Erwärmung verantwortlich. Es gibt viele Wege, um zu niedrigeren Emissionen beizutragen. Der erste und einfachste Schritt ist es, Ihren Drucker und die Druckerpatronen verantwortungsvoll einzusetzen. Sie müssen nicht aufhören zu drucken. Nur durch den Kauf und Gebrauch von wiederaufbereiteten Druckerpatronen (anstatt von neuen Patronen) haben Sie bereits einen ersten Schritt unternommen, der einen Unterschied macht.
Wir kümmern uns um die Probleme der globalen Erwärmung. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, uns auf den Verkauf von wiederaufbereiteten Druckerpatronen zu konzentrieren. Nachfolgend sowie auch auf anderen Seiten dieser Website können Sie herausfinden, wie Sie durch die Wahl von ökologischeren Produkten (wie unseren) einen Beitrag zur Verringerung der globalen Erwärmung leisten können.
CO2
Finden Sie heraus , wie Produkte von Printle.com zu einer niedrigeren Kohlendioxid-Belastung auf diesem Planeten beitragen können.
Mülldeponien
Lesen Sie über die Einsparung von Land durch Recycling, das ansonsten für Mülldeponien verwendet werden müsste, sowie über die schockierenden Informationen zur „Synthetic Sea“, wie die Müllentsorgung auf hoher See auch genannt wird.
Strom
Traurigerweise stammt nur ein verschwindend kleiner Anteil der Energie, die für die Produktion von Druckerpatronen benötigt wird, aus erneuerbaren Quellen. Insbesondere deshalb, weil die Mehrheit der Patronen in China produziert wird. Wiederaufbereitete Druckerpatronen helfen, Energie zu sparen und CO2-Emissionen zu reduzieren – hier finden Sie mehr dazu!
Erdöl
Durch das Raffinieren von Erdöl für die Plastikbehälter der Druckerpatrone entsteht ebenfalls CO2. Finden Sie heraus , wie viel Öl gespart werden kann, wenn Sie sich für wiederaufbereitete Druckerpatronen entscheiden.
Fakten
- Nach Studien des NASA Goddard Instituts für Weltraumstudien ist die Durchschnittstemperatur seit 1880 um 0,8 Grad Celsius angestiegen. Der stärkste Anstieg ereignete sich in den letzten Jahrzehnten.
- Die Geschwindigkeit der globalen Erwärmung steigt. Die letzten zwei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts waren die wärmsten Jahrzehnte in den letzten 400 Jahren und möglicherweise die wärmsten innerhalb von mehreren Jahrtausenden, wie einige Klimastudien belegen. Und das Intergovernmental Panel für Klimawechsel der Vereinten Nationen berichtet, dass 11 der letzen 12 Jahre zu den wärmsten Jahren seit 1850 zählten.
- Die Arktis spürt diesen Erwärmungseffekt am stärksten. Die Durchschnittstemperaturen in Alaska, Westkanada und Ostrussland sind doppelt so stark angestiegen wie die durchschnittlichen globalen Temperaturen, wie der multinationale Arctic Climate Impact Assessment Report für die Jahre 2000 bis 2004 berichtet.
- Das arktische Eismeer verschwindet sehr rasch und die Region könnte ihren ersten komplett eisfreien Sommer im Jahr 2040 oder sogar noch früher erleben. Eisbären und andere arktische Lebensformen leiden bereits heute unter dem Verlust des Eismeers.
- Gletscher und der Schnee auf den Bergen schmelzen rasch. Beispielsweise hat der Gletscher-Nationalpark in Montana mittlerweile nur noch 27 Gletscher, wohingegen es im Jahr 1910 noch 150 waren. In der nördlichen Hemisphäre beginnt das Tauwetter mittlerweile im Durchschnitt eine Woche früher, während das Frostwetter um eine Woche später einsetzt.
- Korallenriffe reagieren bei sehr geringen Änderungen der Wassertemperatur höchst sensibel. 1998 wurden in manchen Gegenden an bis zu 70 % der Korallenriffe Ausbleichungen und Absterben festgestellt, was eine Folge von Stress durch erhöhte Wassertemperaturen ist. Experten erwarten, dass solche Ereignisse durch weiterhin ansteigende Wassertemperaturen in ihrer Häufigkeit und Intensität zunehmen werden.
- Experten rechnen das starke Ansteigen von extremen Wetterereignissen, wie Waldbrände, Hitzewellen und gewaltigen tropischen Stürmen, zu einem großen Teil ebenfalls dem Klimawandel zu.
Kurze Fakten
- 1998 war das wärmste Jahr seit den weltweiten Wetteraufzeichnungen in 1861.
- Die durchschnittliche Temperatur der Erdoberfläche ist innerhalb des letzten Jahrhunderts um 0,6 Grad Celsius angestiegen.
- Durch die globale Erwärmung verringert sich die Anzahl von Pflanzen- und Tierarten. Wissenschaftler gehen davon aus, dass viele Arten aussterben werden, falls der globale Temperaturanstieg anhält.
- Die Eismenge im arktische Eismeer im Frühjahr und Sommer hat sich seit 1950 um 10 bis 15 % reduziert. Es ist wahrscheinlich, dass der Rückgang der Eismenge während des Spätsommers und des Herbstes in den letzten Jahrzehnten sich auf bis zu 40 % beläuft, wohingegen sich die Zunahme der Eismenge im Winter gegenüber früheren Zeiten dramatisch verringert hat.
- Wälder in der ganzen Welt verändern sich durch die geänderten Wetterbedingung. Steigende Temperaturen erhöhen die Gefahr von Waldbränden und von Überflutungen und begünstigen Krankheiten und Seuchen, unter denen viele Baumarten zu leiden haben.
- Forschungen des World Wildlife Fund zeigen auf, dass die Korallenpopulation des Great Barrier Reef, dem größte Korallenriff vor der Küste Australiens, bis 2100 kollabieren wird, falls die schlimmsten Erwartungen eintreffen.
- Eine Pentagon-Studie schlussfolgert, dass der abrupte Klimawandel durch die globale Erwärmung zu Kämpfen um Nahrung, Wasser und Energie zwischen den Nationen führen wird und somit eine erhebliche Gefahr für die Weltgemeinschaft darstellt.
- Grönlands Eisberge und der Nordpol könnten innerhalb der nächsten 1000 Jahre aufgrund der globalen Erwärmung verschwinden. Falls es zu dieser kompletten Eisschmelze kommt, werden die Meere um bis zu sieben Meter ansteigen und die Küstengegenden auf der ganzen Welt unter Wasser setzen.
Neun wesentliche Fakten über eines der größten Probleme in der Welt
- Die wesentlichen Faktoren für die globale Erderwärmung sind Wasserdampf, Kohlenstoffdioxide, Salpeterdioxide und Fluorkohlenwasserstoffe, wie sie beispielsweise in Klimaanlagen vorkommen.
- Es wird erwartet, dass Fluorkohlenwasserstoffe bis 2030 komplett eliminiert sein und nicht mehr genutzt werden, was bei der Verringerung der globalen Erwärmung hilfreich sein wird.
- Die größten Verbrauchergruppen, die zur globalen Erwärmung beitragen, sind: Herstellende Industrie, Transport von Gütern und Menschen, Wohnsiedlungen, Service-Industrie und Landwirtschaft.
- Methan ist der zweitgrößte Faktor für die Erderwärmung. Ausdünstungen von Kühen tragen wesentlich zur globalen Erwärmung bei.
- Ein größerer Vulkanausbruch könnte die Erde für ein bis zwei Jahre abkühlen, da die Schwefelsäure sich mit dem Wasserdampf verbindet und so ein Schutzschild bildet, welches Sonnenlicht stärker als die normale Erdatmosphäre reflektiert. Dennoch hätte ein solcher Ausbruch andere verheerende Folgen.
- Die Färbung von Schwebstoffen in der Atmosphäre steht in Beziehung zum Wirkungsgrad der Sonne. Hell gefärbte Schwebstoffe reflektieren Sonnenlicht von der Erde weg, während dunkler gefärbte Schwebstoffe grundsätzlich Sonnenhitze absorbieren und damit zusätzlich zu Erderwärmung beitragen.
- Im allgemeinen speichern büschelartige Wolken, wie Zirruswolken, Licht und Wärme, während dicke Wolkenschichten Sonnenlicht und –wärme reflektieren.
- Eis- und schneebedeckte Erdgegenden reflektieren Sonnenlicht und –wärme.
- Ohne den Treibhauseffekt des Wasserdampfs in der Atmosphäre wäre die Temperatur auf der Erde unterhalb des Gefrierpunktes.
Zu den Zusammenhängen können Sie mehr finden unter
http://science.nationalgeographic.com/science/environment/global-warming/gw-overview-interactive.html
TIPPS: http://globalwarming-facts.info/50-tips.html
Fakten und Zahlen: http://www.pewclimate.org/global-warming-basics/facts_and_figures
Lesen Sie den nächsten Artikel über Mülldeponien